Herzlich willkommen auf Cräcker's Südafrika Blog!

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Montag, 29. Oktober 2007

Im Zuge der internationalen Verständigung werden einige Beiträge in Zukunft in mehreren Sprachen gepostet.

In the wake (ich würd ja 'in the train' übersetzen) of international communication some posts will be posted multilingual in future.




Noa, Jan und Oscar (und ich) trinken eine erfrischendes apfelsaftfarbenes Getränk nach einem tagelangen Ausflug mit dem Fahrrad. Nein, nicht Fahrrad, sondern Mountainbike!!! Wir wären noch viel länger unterwegs gewesen, wenn nicht einige Teilnehmer "Probleme" mit dem Mountainbike (oder Haar) gehabt hätten :-). Wurst, das lernen wir auch noch. Okidiko?

Noa, Jan and Oscar (and myself) having a refreshing applejuice-coloured drink after a tour for days by bike. No, not by bike, by Mountainbike!!! We would have come much further if some participants wouldn't have had ongoing problems with their mountainbike (or hair) :-). Never mind, we will improve that. Okidiko?

Freitag, 26. Oktober 2007

Das neue Zuhause

Nach einiger Suche habe ich nun ein kleines Häuschen gefunden in das ich demnächst einziehen kann. Ich hatte eine Annonce im örtlichen Wurstblatt aufgegeben und sie haben sich daraufhin gemeldet. Es ist ein altes Häuschen mit drei Zimmern, kleiner Küche, kleinem Eingangsbereich mit Sitzbänken und einer großen Terasse hinter dem Haus. Auf die Terasse kommen ebenfalls rustikale Sitzmöglichkeiten. Alles ist frisch gestrichen, aber der Charme des alten Häuschen bleibt erhalten :-) Die Zimmer sind groß und klein, je nachdem in welchem man gerade steht. Insgesamt ist es natürlich zu groß für mich, aber das macht ja nichts, hier sind immer Kurzfriststudenten aus Europa, die eine Bleibe suchen und so werde ich das eine oder andere Zimmer zwischendurch vermieten. Das Häuschen ist vielleicht etwas dunkel aber das liegt daran, dass man eher kleine Fenster hat und somit weniger Leute gleichzeitig einbrechen können :-). Ich werde mir also einen TV kaufen, der größer ist als die Fenster. Das Badezimmer ist groß, hat aber nur ein Waschbecken und eine Duschkabine. Das Klo ist in einem extra Raum im Bad. Die Kloschüssel ist weiß. Zwischen Küche und Badezimmer ist ein Tennisplatz (also von hier aus gesehen jetzt hinter dem Flughafen im Esszimmer, also rechts neben dem Herrenhäuserzelt). Meine Vermieter versorgen mich zum Glück mit einigen ersten Möbelstücken. Die sind überigens sehr nett und rundherum wohnen auch Deutsche. Die Nachbarn links sind auch Deutsche und haben eine Lodge (http://www.thestables-stellenbosch.com). Die Gegend ist ziemlich nobel und daher auch etwas sicherer (zumindest habe ich noch keinen Stacheldraht am Zaun). Sobald Sabine hier aufgeschlagen ist mache ich die Einweihungsparty (House warming).



Wer Google Earth hat kann selber mal hinfliegen:

Breite: 33°56'3.80"S
Länge: 18°53'8.31"O



Also: Platz ist genug, Flüge buchen und herkommen. Achja, ab nächste Woche Mittwoch mache ich einen Tauchkurs. Kostet alles in allem € 100, da schlagen wir mal Schnäppchen!

Montag, 22. Oktober 2007


Damit das hier mal nicht nur nach Erholung aussieht, auch mal ein paar Bilder von der Arbeit. Heute waren Annerie, Michael-John, Johann und ich im Weinanbaugebiet unterwegs und haben Blattproben für den Virusnachweis genommen.





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Nicht alles was kleiner als normal ist muss auch gleich krank sein.
In diesem Fall ist es aber sicher so.




Die Vergilbungen sind möglicherweise durch ein
Weinvirus ausgelöst. Der Nachweis erfolgt im
Labor.

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Samstag, 20. Oktober 2007

Rache ist Blutwurst!


Wir erinnern uns: Jacques ließ mich im Zoo anrufen und hat mich wegen einer Wohnung nach Mr. Crow fragen lassen (Post vom 10. Oktober). Das schreit nach Rache, und letzten Mittwoch wurde eine erfolgreiche Retourkutsche erteilt.

Wir gehen ja öfter mal Sushi essen im Cape Town Fish Market (www.ctfm.co.za). Da gibt es eine Kundenkarte mit der man für jede Rechnung Punkte bekommt. Da Jacques und Helen sich ausschließlich von Sushi ernähren, sammeln sie kräftig und konnten letztens 206,50 Rand von ihrer Rechnung abziehen lassen. Als wir letzen Sonntag in Durbanville im CTFM waren hat Jacques gefragt, wieviele Punkte er auf seinem Kundenkonto noch hat. Komisch, immernoch 2065 Punkte (R 206,50). Na egal, immer abziehen lassen, macht ja die Rechnung kleiner. Mittwoch waren No Dr. und ich dann in Stellenbosch im CTFM zum Lunch. Klar, Zauberkarte raus, wieviel ist noch drauf? Ah, sogar über 2065 Punkte, super, halbiert die Rechnung ja schon wieder. Nun ist No Dr. ja nicht doof und denkt sich: Da stimmt ja was nicht. Ich habe einen Dr. und bestätige seine Befürchtung. Er sammelt weiter fleissig Punkte, aber nie werden welche abgezogen. Eine wahre Wunderkarte!!!

Zurück ins Labor, hin und her überlegen was da nicht stimmt, also ok, er will nachmittags da vorbeifahren und nachfragen, nicht das dann die dicke Rechnung kommt. BINGO! Jetzt komme ich zum Zug. Jacques hat ein ganz schlechtes Gewissen wegen seinem CTFM Kundenkonto. Das kommt wie gerufen. Ich gehe zu Riaan und Franko nach unten ins Labor und frage Franko ob er nicht bei uns oben mal anrufen kann und sich als CTFM Kundenbetreuer ausgeben kann. Ja, das macht er, bischen überlegt was man so sagen kann und ok in 5 Minuten rufen sie oben an. Ich geh wieder hoch setz mich schön an meinen Laptop. Jacques ist nicht zu finden :-( Nach ein paar Minuten schlägt er auf: er hat selber schon in Durbanville beim CTFM angerufen und gesagt das da etwas nicht stimmt und das sie es über prüfen sollen. Sie würden ihn dann zurückrufen. Gute Info Jacques, und gleich ruft jemand vom CTFM aus Stellenbosch an, besser kann es ja garnicht sein.

Ok, 2 Minuten später kommt Mandi rein: Jacques, somebody from Cape Town Fish Market wants to talk to you. Klar, rufen ja zurück Hehe. Und dann geht das Gespräch los: Franko alias Mr. irgendwer will das Jacques nachmittags vorbeikommt und seine Schulden bezahlt, die Bücher würden nicht stimmen. Jacques: Is it a general problem with the cards? Mr. irgendwer: No, it's only you. Kommen sie einfach vorbei und bezahlen alles, damit die Bücher wieder stimmen. Jacques: ja, aber ich habe schon in Durbanville angerufen und die wollten mich zurückrufen und ich müsste nicht bezahlen. Hin und Her, Jacques möchte auf den Rückruf aus Durbanville warten. Langes Gespräch, gut gemacht Franko!!! Dann ist kurz Ruhe.

Dann erzählt Jacques das nun Stellenbosch angerufen hat und das da ja was nicht stimmt, er soll alles bezahlen, das ist ja nicht kundenfreundlich!!! Michael-John weiss bescheid und gießt fleissig Öl ins Feuer: Ja, da weiss ja die linke Hand nicht was die rechte macht. Aber da musst du dann einen Anwalt nehmen.... Nun, man kann darüber 10 Minuten diskutieren, ich muss leider die ganze Zeit lachen. Aber das irritiert No Dr. nicht. Ich frage dann um dem ganzen eine Ende zu machen: Wie kommen die denn wohl an deine Labornummer? Jacques: Na, habe ich ihnen doch grade durchgegeben. Mir rutscht "ashole" raus, macht nix, er hat keine Ahnung. Schade, also noch nicht auflösen. Ok, ich warte 5 Minuten und schreibe ihm dann über Skype: Sushi=Revenge is a dish best served cold. Es kommt ein Smiley zurück. Ok, immernoch nicht geschnallt. Dann eben in ganzen Sätzen: Der Anruf von CTFM war Franko. Jacques: Are you serious! YEP, I am :-) Habe allerdings nicht verstanden, warum er mich dann dauernd Bastard genannt hat :-) Das war eine gelunge Gruppenarbeit im Smuts Building! Kann man sich an drei Finger abzählen was wir gelacht haben. Saubere Leistung Franko!

Jacques as I said: Revenge is a dish best served cold. Now it's your turn again! No, even better: combining the forces :-)

Donnerstag, 18. Oktober 2007

Noas Sangria und Mojito Braai


Einer guckt immer doof, also nochmal....



..einen Versuch wars wert.....
(v.l.n.r.: Ich, Kora, Riaan und Noa)
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Kora verhindert das Ertrinken der Party durch das angehende Bewässerungssystem.



Ja Sybille, we know: You are not drinkking and smoking! Mummy will not find this blog.
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Neben Oscar ist Sybille (orig. Namibia, jetzt SA)

Riaan, Sybille, Noa, Oscar




HOT KISSES

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Noa (Spain) und Fernando (Mexico)

Fütterung der Gefangenen

Noa und Oscar (Spain) beim Sangria Nachschub mixen

Noa, Riaan, Oskar
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Koras alte Sputnik Waschmaschine war der Mojitomixer




Noas Mojito und Sangria Braai
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Sangria Hiccup

Montag, 15. Oktober 2007


20. Oktober 2007
Südafrika vs. England
Endspiel Rugby WM 2007 in Frankreich
Am Freitagaband waren wir Suhi essen, am Samstag habe ich mir an den Unterschenkeln meinen ersten Sonnbrand geholt. Dann waren wir für die Geburtstagsparty von Duane (Dwäin) abends einkaufen, dann was essen mit Helens Schwester Therese, dann auf der Party. Sonntag waren wir Fisch essen, dann shoppen, dann Braai mit Walther und Elizna, fertig war das perfekte Wochenende.


Therese, Helen und Jacques


He has a new HTC phone. It's a very ugly phone.


Junggesellenabschied ist überall gleich: voll und Geld sammeln!



Sonntag abend Braai vor dem Semifinale Südafrika gegen Argentinien.
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Diese Wochenende war ich wieder bei Helen und Jacques in Durbanville. Die zwei sind schon sehr gute Freunde von mir geworden und da wir die gleiche Wellenlänge haben für ein stressfreies Wochenende ideal.


Jacques Haus in Durbanville. Mit der Thuja links hat er aber was falsch gemacht (oder die beiden Hunde Whiskey Longleg und Domino Shortleg).

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