Herzlich willkommen auf Cräcker's Südafrika Blog!

Wir beginnen mit dem aktuellen Wetter:


Besucher:

Osterferien 2013: Mamma+Marc+Kerstin+Jan+Finn

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On the road:
25.02.-01.03. Miami
02.03-06.03. Deutschland
25.4.-3.5. Deutschland
07.10.-14.10. Davis, California

Mittwoch, 24. Dezember 2008


THE NEIGHBOURS: Jan and Angela.

Schnaps mal anders: mit Gurke, Zwiebel...

...oder Pepperoni!
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Back at home in Wennigsen


My sister Julia.

Mama serves the big salami.

My family and neighbours and Jill and Skalt from Switzerland.
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Braai at Zelmari's place

Johannes is organizing the outdoor light.

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Montag, 15. Dezember 2008

Who the fuck is Käsespätzle Party

Beatrix und Marike

Letzte Woche war die Who the fuck is Käsespätzle Party bei Chris und mir. Sabine hatte schön Teig gemacht und jeder Gast konnt seine Spätzle unter Aufsicht schaben. Das war wirklich ein voller Erfolg.


Jorik

Karen

Mojito Queen Liesl and Thumbs Up Chris!
Da ist auch unser neuer Mixer!
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Eat out in "Myoga" in Kapstadt

Hans, Chris, Liana, Johannes and Jorik.

We had another eat out in December. Thsi time we went to Myoga in Cape Town. The food was excellent and not too expesnive. Can only recommend it: http://www.myoga.co.za/web/




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Kann man beim pinkeln auch mal über 4 verschiedene Kameras sehen was in der Küche so los ist!

While peeing you can check out what happens in different parts of the kitchen!
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Freitag, 12. Dezember 2008

"Who the fuck is Käsespätzle" Party at Chris and my place

Check out the pics on my facebook

http://www.facebook.com/home.php?ref=home#/event.php?eid=39882182108

Mittwoch, 3. Dezember 2008

So ist es tatsächlich:

Wie klingt Stellenbosch?...

Studentische Klänge in Südafrika: Flipflops, Braai und Bücher. Von Jörg Marquardt,
Austauschstudent der Literatur und Philosophie an der Universität Stellenbosch.

Klack-klack-klack. Das ist der Sound von Stellenbosch. Keine treibenden afrikanischen Rhythmen, sondern das gleichmäßige klack-klack auf Gehwegen und Uni-Fluren, auf dem Campus und im Supermarkt, in der Bibliothek und im Treppenhaus, drinnen wie draußen. Denn Flipflops, jene badeschuhähnlichen Gummisandalen mit dem unverwechselbaren klack-Klang, gehören gewissermaßen zur Grundausstattung südafrikanischer Studenten. Okay, der Flipflopträger an sich ist eine weltweit verbreitete Spezies, aber in Südafrika gilt er darüber hinaus als uneingeschränkt salonfähig. Kein Stirnrunzeln, kein Aufschrei der Empörung, wenn eine so beschuhte Studentin auf die Bühne schlurft, um dem Konzertpianisten einen Blumenstrauß zu überreichen. Schon drängt sich die Vermutung auf, das Studium an der Universität von Stellenbosch sei ebenso zwanglos wie das Outfit ihrer Studenten. Welch ein Irrtum! Das Arbeitspensum ist hoch, das Zeitmanagement rigide. Jede Woche muss man längere Arbeiten vorlegen, und Argusaugen wachen über das Einhalten von Deadlines. Die Universität versteht sich als knowledge partner und spornt dazu an, die akademische Ausbildung mit Siebenmeilenstiefeln zu durchqueren.

Haben die Studiosi ihr Semester-Soll erfüllt, nehmen sie Reißaus. Bestimmungsort: Hotelkette Mama & Papa. Dann fällt die Uni-Stadt in einen tiefen Dornröschenschlaf. Stellenbosch war noch nicht wieder erwacht, als ich Ende Juni 2004 zum ersten Mal die neue Umgebung erkundete: verlassene Straßen, Totenstille, verriegelte Geschäfte, leere Cafes. Es fehlten nur noch die klassischen Grasballen, die ein staubiger Wind vor sich hertreibt, um das Westernszenario zu vervollständigen. Dann, zwei Wochen später, reibe ich mir die staunenden Augen, denn auf dem Campus und auf den Straßen wimmelt es von Studenten. Wo sind die so schnell hergekommen? In Kneipen und Clubs herrscht plötzlich Ausgelassenheit, in den Vorgärten beginnt die Braaisaison (‘Braai’ ist Afrikaans fürs Grillen), schöne Mädchen machen schönen Jungs schöne Augen, Bier und Wein füllen Glas um Glas, noch sind die Prüfungen fern, noch gibt es wichtigere Dinge. Man studiert ja nicht umsonst in einem weltbekannten Weinanbauzentrum.
Fünf Stockwerke über dem Trubel und Lärm der Straße, im wuchtig aufragenden Arts Building liegt das German Department. Breite Fensterfronten geben den Blick frei auf das atemberaubende Bergpanorama und die ihm vorgelagerte Stadt.Weiß leuchten in der Sonne die Fassaden der kapholländischen Häuser, Eichen stehen im vollen Laub, es grünt an allen Ecken und Enden. Doch Zeit, diese Aussicht zu genießen, ist den Dozenten hier oben nicht beschieden:
Professorin Carlotta von Maltzan, die einzige Lehrstuhlinhaberin für deutsche Literatur in Südafrika, und ihre drei KollegInnen unterrichten fast 300 Studierende. Damit beheimatet Stellenbosch die größte Germanistik des Landes. Die Qualität der Lehre ist hervorragend und braucht den Vergleich mit Deutschland in punkto Engagement, Sachkenntnis und Aktualität nicht zu scheuen.

In diesem Semester besuche ich ein Seminar zur deutschen Exilliteratur. Von meinen Kommilitonen ist keiner in Deutschland aufgewachsen, und für die meisten ist Deutsch die zweite oder dritte Fremdsprache. Deshalb erscheint mir unser Seminar wie das entschiedene JA auf die Leitfrage “Literatur und Sprache - Transnational?”, die einer kürzlich in Stellenbosch abgehaltenen Tagung des Germanistenverbandes im Südlichen Afrika vorangestellt war. Wer Stellenbosch nicht nur von seiner afrikaansen Seite kennen lernen will, dem empfiehlt sich ein Besuch des Townships Kayamandi. Mein persönlicher Tipp: das Restaurant „Ubuntu Taste“, wo die Studenten Bongi und Lamla traditionelle afrikanische Speisen ihrer Xhosa-Kultur servieren. Ubuntu bedeutet so viel wie ‚Menschlichkeit’ und ist mittlerweile zum Synonym für eine afrikanische Philosophie des Aufeinander-Angewiesen- Seins geworden. Um Menschlichkeit von seiner kulinarischen Seite kennen zu lernen, schreibe man den Küchenchefs von „Ubuntu Taste“ einfach eine E-Mail: ubuntuc@hotmail.com. Und wer die beiden musikalisch unterstützen will, sollte zuvor an einem Montagabend in den „Belgian Beer Pub“ (im Einkaufszentrum „Eikestad Mall“) gehen und sich in die Kunst des Trommelns einweihen lassen.

Mein Aufenthalt in Stellenbosch geht mit großen Schritten dem Ende zu. Bald kommt der Herbst nach Südafrika. Spürbar kälter wird es, und bald schon friert man in den Wohnungen, weil es keine Zentralheizung gibt. Der Herbst ist zwar längst nicht so ungemütlich wie in Deutschland, bringt aber gleichwohl Regen. Und je mehr es regnet, je kälter es wird, umso leiser wird auch das klack-klack der Flipflops, ehe es im Schuhschrank verstummt. Was stülpt man sich stattdessen über den Fuß? Gummistiefel, quietschgelbe, dezent blaue, rote mit Tupfern, weiße ohne Tupfer, grüngestreift und motivbedruckt. Ein neuer Trend? Ein neuer Sound? Wir werden es hören.
Stellenbosch University
Department of Modern Foreign Languages
www.sun.ac.za/forlang

After the function Stefanie, Cobus and myself went to Brazen Head to meet with Johannes and Chris and Liana.

From Brazen Head we went to Mystix to have another drink..
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End of the year function Department of Genetics



Julia and myself



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Cobus and Stefanie

Nathan and Liesl


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Mittwoch, 26. November 2008

Crayfish Season opened
Langusten Saison eröffnet



On 15th of November the crayfish season was opened. That means if you buy a R75 crayfish permit you can snorkel for them. We went for crayfish catching last weekend. Johannes was quirt successful in catchung them, I only saw 3, but the only one I catched was dead already :-)

Seit dem 15.11. ist die Langustensaison wieder eröffnent. Man besorgt sich eine Erlaubnis bei der Post und kann jeden Tag bis 16 Uhr Langusten fangen (4 pro Tag). Ich habe leider noch keine gefangen sondern nur gesehen :-), aber Johannes hatte welche gefangen. Der einzige, den ich gefangen habe, war leider schon tot, was auch erklärt, warum ich ihn fangen konnte. Die lustigen Tierchen vestecken sich bei 3-5m unter Wasser und zusätzlich unter Steinen.


At Gesa-Marie's house we had a braai last Saturday and tasted some crayfish. They taste best with garlic butter.
They season will be open until end of January for catching on all days of the week, and until April for the weekends only. So all comming visitors bring your snorkeling gear!



Jorik, Liana and Chris at Gesa-Marie's house.
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Mittwoch, 19. November 2008

Summer Weekends....

Lekker breakfast on the terrace last weekend (Jorik and Johannes joined us after their bike ride).


Sabine is back for a holiday. The first weekend we went out on Friday to Mystix and on Saturday after breakfast at 1 pm to Cape Town for shopping and dining and having a party at Quay Four (Volvo World Race).

Sabine, Jorik, Chris and Liana at the PUMA party.
Sabine left Stellenbosch on Monday and will come back for another 6 days mid of December.

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